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Noch einmal Golf …
Es ist nun Mai 1935 und Emma findet sich auf einem Golfplatz wieder. Mit diesem Sport hat sie nicht viel zu tun, aber ihr Schwiegervater spielt nicht nur sehr gut, er tut es auch, um seinen Einfluss zu vergrößern. Als Gegner der Faschisten unternimmt er alles, was ihm legal und moralisch anständig möglich ist, um…
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Den Schläger schwingen!
Es geht um Golf. Das Spiel mit dem kleinen Ball, den vielen Schlägern und einem Loch im Rasen, das weit entfernt liegt und in das doch möglichst flott der kleine Ball hinein geschlagen werden soll, stammt vermutlich aus Schottland. Dort wurde es bereits verbürgt seit dem 16. Jahrhundert gespielt (wie auch immer man auf diese…
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Das Schreiben in bedrohlichen Zeiten
Vor längerem schon hatte ich darüber geschrieben, wie es mir bei dem Gedanken geht, Emma – meine erste und fleißigste Heldin – in das Dritte Reich zu führen. Ich glaube, damals hatte ich sogar vor, sie länger als bis zum Sommer 1936 in Bonn bleiben zu lassen. Zumindest hatte ich das vor, als ich merkte,…
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Emmas London in den 1930ern – Zweiter Teil
In London zu leben, das musste man sich vermutlich immer schon leisten können. Heute ebenso sehr wie in jenen Tagen, an denen Emma durch die Hauptstadt eilte, um harmlose Fragen zu stellen und einem Mörder auf die Pelle zu rücken. Was sie, das wissen wir, sooo nun auch wieder nicht vorhatte. Manches ergibt sich einfach…
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Der Tag des Nylonstrumpfs
Ja, richtig gelesen. Heute ist National Nylon Stocking Day, wie man auf der anderen Seite des Atlantiks sagt. Es ist – natürlich – ein rein amerikanischer Gedenktag, denn DuPont war ein us-amerikanisches Unternehmen. Aber egal, egal, der Anlass ist doch wunderbar für einen Blogpost, denn selbstverständlich sind Strümpfe enorm wichtig für Emma: Diese Dinger waren…
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Yummy yummy – Der Afternoon Tea
Bleiben wir noch ein gutes Weilchen in London, aber bevor es weiter durch die Stadt, ihre Geschichte und den Alltag geht, machen wir Pause. Leckere Pause. Wir trinken mit Emma einen Tee.Das hat unsere Freundin immer schon getan; sie liebt Tee jeder Art: Tante Tinni bereitete Kamillentee, hatte das Mädchen Bauchschmerzen. Einen Kräutertee gab es…
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Die Mitford-Schwestern
Englischer geht es kaum Schwestern scheinen für jede Gesellschaft schon immer von Interesse gewesen zu sein – also zumindest dann, wenn sie irgendwie anders, irgendwie besonders, irgendwie aus der Art geschlagen sind. Da gab es die sieben (7 fürwahr!) Nichten von Kardinal Mazarin – sehr originell die Mazarinetten genannt. Insbesondere die fünf Schwestern Mancini besaßen…
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Emmas London in den 1930ern – Erster Teil
Eine Stadt der Gegensätze In den meisten meiner Romane spielt Bonn, meine Heimatstadt am Rhein, eine wichtige Rolle. Hier hatte ich auch meine erste Geschichte angesiedelt: Fräulein Emma Charlotte Schumacher, Tochter eines deutschen Ägyptologen und einer englischen Dame, ist gebürtige Bonnerin, muss mit zwölf Deutschland verlassen, lebt bis neunzehn bei der Großmutter Lady Milford in…
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Zu Gast im Podcast
Es naht die Walpurgisnacht. Die Nacht der Hexen. Ha – wenn das nicht der passende Tag ist, um einen Podcast auszustrahlen, in dem ich viel zu viel rede. Oder halt: Heißt das nicht heute schnattern? Da müssen wir Ben fragen, der mein absolut wunderbarer Gastgeber war (und länger mit mir zu tun hatte, als er…
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Welttag des Buches 2026
Als Autorin muss man dazu natürlich etwas schreiben, oder? Zumindest immer mal wieder, so alle Jubeljahre. Nur was? In Zeiten, in denen immerzu zu hören ist, dass niemand mehr liest? Stimmt das wirklich? Ich höre auch, dass es zunehmend schwieriger wird, gute Filme oder Serien zu finden – mitreißend, originell, lustig, spannend, was auch immer…
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Was hat Emma im Jahr 1934 gelesen?
Als zunehmend politisch interessierte Frau und Schwiegertochter eines Verlegers ist ihre Lektüre nicht mehr nur unterhaltend. Immer noch zieht sie sich gerne mit Romanen von Jane Austen oder Elizabeth von Arnim zurück – da liebt sie besonders Emma von Austen und Priscilla auf Reisen und Verzauberter April von Arnim – , aber auch alles, was…
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Der Tag der Fledermaus!
Das finde ich so entzückend: ein Festtag für die Fledermaus.Nun ja, eigentlich gibt es diesen Tag wohl nur in den USA, aber irgendetwas Gutes muss ja auch in diesen Zeiten mal von dort stammen, oder? Allerdings gibt es auch eine europäische Fledermausnacht, in der man sich über diese Flugtierchen informieren kann – auf die Schnelle…
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Der Club der Verräter
Was ich nun schon verraten kann: Es wird dieses Mal in zumindest einer Hinsicht etwas traurig werden. Das hatte ich natürlich nicht geplant – wie auch, wenn ich nicht plotte? Aber wie das immer so ist, wenn ich voller Vertrauen sowohl in Emma wie auch in meine Fantasie starte, dann ergibt sich immer etwas für…
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Der Tag der Lakritze
Eben habe ich gelesen, dass heute das Lakritz geehrt wird. Völlig zu Recht, wie ich finde. Lakritz ist meine Sünde, zumal mir seit einigen Jahren schnell mal etwas übel wird, wenn ich zu viel davon nasche. Und zu viel ist mittlerweile gar nicht so viel. Sehr ärgerlich. Dass ich Lakritz liebe, das konnte die mir…
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Was trug Emma im Jahr 1934?
In den frühen Dreißigerjahren, so liest man immer wieder, wurde die Mode wieder femininer – ganz so, als wären die Kleider der Zwanziger schmucklose Säcke oder langweilige Herrenanzüge gewesen. Aber dazu gerne ein anderes Mal mehr. Weiblicher wurde die Kleidung insofern, als Taille und Hüfte betont wurden: Hier lagen Kleid, Rock und Bluse eng an.…
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Neue Kleider für meine modernen Heldinnen
Was ich übrigens auch mal wieder getan habe: Ich habe an den Covern meiner zeitgenössischen Komödien gebastelt. Liebe sie. Darf ich das sagen?Ich sage es einfach: Liebe diese Cover, das hat so viel Spaß gemacht.Die Romane übrigens und die Kurzgeschichte sind entstanden, weil ich auch mal etwas ganz Heutiges schreiben wollte. Und es sollte auch…
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Ganz, ganz viele meiner Romane für deinen Tolino
Es ist wieder einmal so weit: Ich versuche es zum achten Mal mit Thalia & Co. – weil ich einfach nicht aufgebe. Trotz all der Hindernisse und meiner (wie ich finde) sehr berechtigten Kritik. Kritik am ziemlich unpraktischen Dashboard, Kritik an den Möglichkeiten, die man als Autorin bekommt, um sich sichtbar zu machen, Kritik an…
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Verlag oder Indie?
Es gibt natürlich hunderte von Artikeln, Kolumnen und Beiträgen zu diesem Thema und solltest du eine Autorin am Anfang ihres Weges sein, dann kennst du vermutlich bereits alle und weiß somit bestens Bescheid über das Für und Wider jeder Möglichkeit. Da kann ich dir nichts Neues sagen. Das ist aber auch gar nicht mein Bestreben,…
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Die Tote im Hyde Park
Frisch geschrieben, frisch geteilt: Die erste Szene des ersten Kapitels. 05. Juli 1934, London, England Seit bald einem Jahr lebten die Beresfords nun wieder in England und doch war Emma nach wie vor unentschieden, ob der Vorzug, ein recht unbeschwertes Leben im Luxus zu führen, mehr wog als das Heimweh nach Freundinnen und Kollegen in…
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Ein ActivityPub-Plugin-Test
Ich möchte einmal sehen, ob dieser Post im Fediversum erscheint. Und unbedingt möchte ich sagen, dass ich meinen Max nach wie vor unendlich vermisse.
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Halunke & Charmeur
Eine Stiefmutter und der Familienschmuck. Ein Mord und fremde Verfolger. Nizza im Juni 1923 Der Marquis de la Cour beauftragt die Agence Philomène, ein Schmuckstück aus dem Besitz der Stiefmutter zu entfernen und ihm zu übergeben. Das ist für Philippe Sandberg alias Signor Filisante nichts weiter als eine lässige Fingerübung. Eigentlich. Doch wie es so ist…
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Verlorene Seelen
Wie immer gibt es die erste Szene des ersten Kapitels frisch und roh, sobald ich sie geschrieben habe. Sie kommt mit der Warnung, nicht weiterzulesen, wenn du die ersten drei Bände noch nicht gelesen hast! Fast hatte der Anblick etwas Erhebendes an sich: Wild züngelten die Flammen empor in den nachtschwarzen Himmel, immer heller loderten…
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Ich bin, was ich schreibe
In den letzten Tagen/Wochen bin ich an verschiedenen Orten immer mal wieder über Diskussionen zu ‚Künstlerin und Werk, Trennung ja oder nein, wo die Grenze ziehen‘ und all diese Themen gestolpert. Ich glaube, ich sagte es schon einmal: Für mich ist das als Zuschauerin, Leserin, Hörerin ein fließender Prozess. Harry Potter beispielsweise habe ich wie…
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Mrs Beresford auf heißer Spur
Die allergrauenvollste Aufgabe in meinem Autorinnenalltag ist das Erstellen eines Klappentexts. Es ist die Hölle. Erst recht als Pantserin – wenn ich das Buch zur Vorbestellung rausgebe, dann weiß ich nur ungefähr, was geschehen wird. Weshalb ich nach dem ersten Kapitel, dem dritten und in der Hälfte alles wieder ändere … Und wenn einer dann…
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Frauenrechte
Louise Michel – schon mal von ihr gehört? Ich nehme an, diese Frau ist nur etwas für absolute Geschichtsprofis, weshalb ich mich nicht schäme, zuzugeben, bis Montagvormittag noch nie von ihr gehört zu haben. Dann aber war meine liebste Freundin Sarah zu Besuch, die zum einen als französische Landsfrau jener Louise, zum anderen aber als…
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Mrs Beresford auf heißer Spur
Wer meine Emma-Reihe kennt, kennt natürlich auch die unvergleichliche, die einmalige, die ewig junge, ewig schöne, ewig scharfzüngige Sybil. Emmas Tante, zwei Mal unglücklich verheiratet, zwei Mal verwitwet (OHNE eigenes Zutun, wohlgemerkt!), jetzt seit einigen Jahren schon Fürstin Gregorin und aufrichtig glücklich in dieser dritten Ehe, ist nun Besitzerin eines Nachtclubs in London. Doch das…
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Mrs Beresford auf heißer Spur
Ich sitze übrigens brav an Emmas neuen Fall und versuche herauszufinden, was die von mir gelegten Spuren zu bedeuten haben. Das sind die Freuden einer hundertprozentigen Pantserin – ich muss ermitteln. In echt und live. So liebe ich das!
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Mrs Beresford auf heißer Spur
Neues Jahr, neue Emma. Ich muss sagen, ich bin wirklich sehr, sehr froh, dass ich vor einigen Monaten ziemlich spontan die Entscheidung getroffen hatte, Emma vom Sommer 1930 gleich drei Jahre voraus springen zu lassen, um sie dann nach London zu beamen. Mit ihr noch einmal etwas Leichtigkeit und Luxus zu genießen, tut ziemlich gut…
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Mrs Beresford auf heißer Spur
Ich habe übrigens entschieden, welchen Beruf Emma in England ausüben wird. Nicht wirklich regelmäßig, nicht als Festangestellte – diese Zeiten sind erst einmal vorbei. Nicht nur, dass sie kein Geld mehr verdienen muss: Sie soll es eigentlich auch nicht. Eine junge Ehefrau der besten Gesellschaft hat andere Aufgaben und wie sähe das aus, nähme sie…
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Mrs Beresford auf heißer Spur
Falls es doch noch eine Freundin von Fräulein Schumacher gibt, die es nicht mitbekommen hat: Emma ermittelt bald schon in England. Vor sieben Jahren habe ich mit Emma begonnen und auch in ihrer Welt fing es für Emma vor sieben Jahren an. 1926 kam sie nach Bonn und geriet in ihren ersten Fall, 1933 kehrte…






























