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Die mörderische Sommerfrische
Eine Insel. Ein Toter. Ein Mörder. Norderney, Sommer 1930. Emma und James fahren in die verdienten Ferien. Raus aus dem harten Alltag, rein in Entspannung und Erholung! Hurra! Doch sie landen im nächsten Mordfall. Emma weiß es sicher: Ein Unfall war das nicht. Und überzeugt damit sogar James, der überraschend leicht in die Rolle des…
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Weshalb eine fiktive Insel?
Ich liebe mein Fräulein Schumacher sehr, keine Frage, und ich schreibe ihre Serie gerne; das Bonn der Zwanziger und Dreißiger Jahre ist der perfekte Hintergrund für diese Romane, in denen nicht unbedingt der Kriminalfall im Mittelpunkt steht. Aber mit Emma musste ich die Zwanzigerjahre nun hinter mir lassen. Was doch irgendwie schade ist. Auch schade…
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Tropes & Happy Endings
Oder: Was erwartet eine Leserin? Oder: Was kann ich ihr bieten? Oder: Was erwartet meine Leserin?Fragen über Fragen, die mich schon lange bewegen und auf die ich keine gesicherte Antwort habe. Nicht so ganz zumindest. (Warnung: Das wird lang!) Falls es nicht irgendeine Person da draußen gibt, die mich – aus welchem Grund auch immer…
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Hedwig 1882 – Vornehme Pflichten
Frei von harter Arbeit, nicht von Pflichten. Noch immer bestimmen andere, was Hedwig zu tun und zu sagen hat. Dass sie nicht gut genug ist für ihre neue Stellung in der Gesellschaft, zweifelt sie nicht an: Um zu lernen, was eine höhere Tochter der besten Gesellschaft beherrschen muss, wird sie in ein Pensionat geschickt. Doch…
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Demenz ist ein Elend – Teil zwei
Es fing vor gut zwei Jahren an: Recht bald im ersten Lockdown fand ich es enorm schwierig, meiner Mutter am Telefon klarzumachen, dass sie bitte schön daheimbleiben und mir diktieren solle, was ihr Schwiegersohn für sie einkaufen sollte. Ich merkte natürlich, etwas was anders, und mit allem, was ich heute über diese Krankheit weiß, wäre…
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Demenz ist ein Elend – Teil eins
Vor etwas mehr als zehn Jahren, als ich noch unter Michou loves Vintage übers Nähen, Stricken, Schnittzeichnen und den Alltag bloggte, habe ich auch über meinen Vater geschrieben. Genauer gesagt habe ich darüber gesprochen, wie es ihm und wie es mir ging, denn mein Vater lag im Krankenhaus und es war zu Beginn unklar, was…
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Plotten oder Pantsen?
Treibt man sich in Schriftstellerforen welcher Sprache auch immer herum, dann dauert es nicht lang, bis man in eine Diskussion gerät, in der es um die einzig wahre und richtige Methode geht, einen Roman zu schreiben. Und da herrscht erstaunliche Einigkeit, denn selbst die meisten Pantser und Pantserinnen werden ihr Vorgehen damit entschuldigen, dass es…
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Show, don’t tell? Ein Plädoyer fürs Erzählen
Regeln. Hatte ich auch eben erst drüber gesprochen. Wie wäre es denn mal dieser, die jeder Autorin, jedem Autoren immerzu um die Ohren geschlagen wird: Show, don’t tell! Also zeigen, nicht erzählen. Was oft so verstanden wird, dass jeder erzählende oder zusammenfassende Part, jede Außensichtung der Handlung kritisch beäugt wird.Das kann so weit führen, dass…
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Der Bonner Hofgarten
Der Park nahe am Rhein hatte im Laufe seiner Existenz viele Wandlungen durchgemacht, doch nie war er völlig zu dem geworden, was Kurfürst Joseph Clemens und nach ihm Kurfürst Clemens August im Sinn hatten. Ein Park so prächtig wie in Versailles sollte es werden; es waren Terrassen geplant, Stufen und Wasserwerke, Obstgärten und dekorative Schutzwälle,…
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Hedwig 1882 – Aufbruch ins Leben
„Ein gutes Dienstmädchen bezeigt jederzeit Fleiß, Gehorsam und Bescheidenheit.“ Putzen, scheuern, fegen, waschen, nähen, flicken, kochen und servieren – darauf legt die feine Hausfrau erst in zweiter Linie wert, solange das Mädchen tut, was sie verlangt. Die fünfzehnjährige Hedwig weiß, auf was sie sich einlässt, als sie in Bonn ihre erste Dienststelle antritt: Harte körperliche…
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Arbeitgeber des Dienstmädchens
Denken wir an Dienstmädchen, dann kommen uns vermutlich dieselben Bilder und Filme in den Sinn: Wir denken vielleicht an das Haus am Eaton Place oder an Dontown Abbey, wo die Dienstboten im Kellergeschoss ihr eigenes Reich hatten, das streng hierarchisch geordnet war. Wir denken vielleicht an Filme, in denen hübsche Zofen ihre eitlen Herrinnen in…
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Das unsichtbare Dienstmädchen
Um es einmal kurz und verkürzt zu sagen: So rasant der Fortschritt in den Jahren ab 1890 auch verlief, so sehr ging er am Hauspersonal vorbei, das zu bald 100 % weiblich war. Für Dienstmädchen lief die Zeit nicht voran. Die Erwartungen, die an die meist jungen Frauen gestellt wurden hinsichtlich Fleiß, Tugend und Verfügbarkeit,…
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Die Rheingasse
Über Jahrhunderte war diese nicht allzu breite Straße einer der wichtigsten Wege vom Rheinufer hin zur inneren Stadt. In der Rheingasse ließen sich gute Geschäfte machen, hier erhielt man vielleicht einige Stunden vor allen anderen Mitbürgern die neuesten Nachrichten, die mit den Schiffern über den Strom herankamen. Wo Händler, Reisende und Beamte täglich hindurch mussten,…
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Geschichtliches und Gendern
Wie jetzt? Gendern und historisches Bonn? Muss das sein? Fange ich jetzt auch noch an, alles mit Binnen-I oder Sternchen oder was auch immer zu nerven?Was kann ich dazu sagen? Ja und nein am besten.Ich bin keine Freundin des Genderns. Rein optisch betrachtet. Was momentan sicherlich auch noch Gewöhnungssache ist. Allerdings: Wer sich jetzt freut…
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Die Villen der Bonner Gründerzeit
Rund um die Poppelsdorfer Allee, die auf das Kurfürstliche Lustschloss und den Botanischen Garten zuführte, entstanden zum Ende des 19. Jahrhunderts immer mehr Straßen. Wo sich bislang ein Wanderpfad hoch zum Venusberg schlängelte oder auf kaum befestigten Wegen Bauern ihre Waren in die Stadt fuhrwerkten, wurde nun Wohnraum geschaffen für die neu hinzuziehenden Rentiers, die…
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Das Bonn der Jahrhundertwende
Das Projekt, für das ich mit ganz viel Glück das Stipendium von Neustart Kultur erhalten habe, bringt mich dazu, ganz tief einzusteigen in die Recherche; bislang habe ich ein kleines Vermögen für antiquarische Bücher, Schriften und Magazine ausgegeben, die größtenteils aus den Jahren 1890-1910 stammen. Das erste Thema war das Leben der Dienstboten in dieser…
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Das Ende der goldenen Zeit
Recht, Gerechtigkeit und Wahn. Bonn, Frühling 1930. Endlich scheint die Sonne und so zieht es Emma gemeinsam mit ihrer Tante hinaus in die Wälder. Doch auch hier stolpert Emma über eine Leiche. Wer der Tote ist und wie lange er dort schon liegt, ist kaum herauszufinden. Einen Mann allerdings gibt es, der diese Fragen beantworten könnte.…
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Immer wieder unsicher
Gestern habe ich den letzten Satz in Emmas dreizehntem Fall geschrieben und auch gleich mit dem Gegenlesen und Korrigieren begonnen; knapp die Hälfte hatte ich schon vor zwei Wochen bearbeitet und habe nun noch sieben Kapitel vor mir, die ich morgen und übermorgen schaffen möchte. So weit, so gut und man möchte doch meinen, dass…
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Lindau, den 29.8.59
Brief meines Vaters an meine Mutter Mein Vater starb am 27. August 2012 und wie das mit Vätern so ist, es war nicht immer einfach mit und zwischen uns. Wir waren uns in zu vielem zu ähnlich, regten uns beide schnell auf und knallten daher immer wieder aufeinander. Auf der anderen Seite verstanden wir uns…
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Lindau, den 3.9.59
Liebe Anita, tausend Dank für Deinen herzigen Brief. Es ist nett von Dir, dass du viel an Lindau denkst. Dabei hoffe auch ich, nie vergessen zu werden. Du wirst doch meinen Briefen erhalten haben? Am Dienstag habe ich um 15:00 Uhr zu arbeiten aufgehört, um zum Zahnarzt zu gehen. Zuvor bin ich nach Haus, um…
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Lindau, den 20.9.59
Liebe Anita, besten Dank für Deine Briefe. In Deinem ersten Brief schreibst Du von einem alten Freund. Zu was darf ich mich zählen? Bekannter? Freund? Oder als was? Noch manche Fragen, die ich in den letzten Briefen an Dich gerichtet habe, hätte ich auch noch gerne beantwortet. Bei diesem herrlichen Wetter kann man schon noch…
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Mord nach Mitternacht
Eine selbstbewusste Detektivin. Eine traumhafte Insel. Ein goldenes Jahrzehnt. Mariella Petrarca arbeitet nach Jahren im Polizeidienst als private Ermittlerin auf Saint Caspillian. Ihr neuer Fall scheint alltäglich zu sein: Eine Frau verdächtigt ihren Mann einer Affäre und bittet sie, die nötigen Beweise zu beschaffen. Doch dann ertönen zwei Schüsse, der untreue Ehemann und seine Geliebte…
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Gauner & Moralist
Ein vornehmes Sanatorium in den Schweizer Alpen.Eine Feindin, kälter als Eis.Und Signor Filisante, der um seine Freiheit kämpft. Im Mai 1919 reist Philippe Sandberg alias Filisante nach Andermatt, um eine Mission auszuführen: Ein Finanzier von Revolutionären, Kriegstreibern und Umstürzlern soll nach dem Willen der Auftraggeber seine Tätigkeit beenden. Dauerhaft und unwiderruflich. Damit hat Filisante kein…
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Der Tod im Sherwood Forest
Im Sommer 1929 bittet Sybil Gregorin ihre Nichte Emma, sie nach England zu begleiten; eine Freundin lädt ein zur Landpartie im Sherwood Forest. Lustig soll es werden und herrlich dekadent. Emma sagt gerne zu, denn Ferien hat sie sich redlich verdient und ihr geliebter James wird es wohl einmal einige Wochen ohne sie aushalten. Das…
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Was ich nicht schreiben kann und auch Jane Austen nicht schreiben wollte
Natürlich bin ich keine Jane Austen und nicht in der Lage, so zu schreiben, wie sie es tat. Was mich nicht hindert, es immer wieder zu versuchen. Vermutlich hat keine Autorin mich so sehr geprägt wie sie und über viele Jahre habe ich alles gelesen, was ich von ihr und über sie zwischen die Finger…
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Noch einmal zum Thema Rezensionen
Vor anderthalb Jahren habe ich schon einmal meine Gedanken zu diesem Thema notiert und jetzt drängt es mich erneut, ein oder zwei Worte darüber zu verlieren. Warum? Weil es mich gelegentlich beschäftigt. Ein Aspekt zumindest, auf den ich damals nicht wirklich eingegangen war. Doch von vorne. Seit ich meine Romane auch bewerbe – was ich…
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Königin der Strigoi
Es geht weiter: Meine Vampira Swanhild darf sich um ihre Widersacherin Gabriella Calibrini kümmern, die allerdings ruckzuck von einer wesentlich gefährlicheren Dame in den Schatten gestellt werden wird. Melisande muss ein weiteres Mal nach Wien und dort dafür sorgen, dass die Hochzeit zwischen der kaiserlichen Thronfolgerin und ihrem schönen Strigoi über die Bühne geht, ohne…
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Mord in Nizza / Erstes Kapitel
Burning Bridges 17. März 1921 Am 17. März vor vier Jahren erreichte mich die Nachricht, die ich seit Ausbruch des Krieges befürchtet hatte: Per Telegramm teilte mir ein Lieutenant-Colonel Merriweather zu seinem tiefsten Bedauern mit, mein Ehemann Captain Thomas Daniel Davies sei auf dem Schlachtfeld in Frankreich gefallen. Ich stand in der Haustür, vor mir…
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Die wilde Jagd durch Bonn
Es ist ein Mittwochmittag Ende Mai 1929 und ganz Bonn scheint bester Laune. Auch die beiden Herren, die soeben eine der angesehensten Banken der Stadt überfallen haben. Sie wären weniger wohlgestimmt, wüssten sie, dass ihnen Kriminalwachtmeister Mertens und seine Kollegin Emma auf den Fersen sind. Es sieht nach einer einfachen Angelegenheit aus, doch bald schon…
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Elisanne, die Sanfte
Der Ruf der Herrin vom See bringt Melisande und den Professor zurück nach Avalon. Hier lebt Elisanne, das junge Mädchen aus der Dunkelsten Welt. Visionen und wirre Träume plagen sie und so fasst sie einen Entschluss, der weitreichende Konsequenzen hat. Nicht zuletzt ist auch die Vampira Swanhild von den Folgen dieser Entscheidung betroffen. Sie sucht nach Verbündeten unter…






























