Ob Krimi, Fantasy oder Frauenroman: Meine Geschichten spielen meistens in der Vergangenheit. Nicht, weil ich eine Romantikerin bin, die die früheren Zeiten verklärt, sondern weil mich das, was war, fasziniert.

Ich schreibe also ganz und gar egoistisch.

So egoistisch vielleicht auch nicht, denn ich bin überzeugt, dass es den ständigen Blick zurück braucht, um begangene Fehler und Katastrophen zu vermeiden.
Aber ups, das klingt jetzt ganz schön düster, oder?

Düster wird es gelegentlich in meinen Geschichten. Auch traurig und tragisch.
Aber immer, immer, immer sind Humor und Hoffnung die Hauptthemen.

Meine Romane werden getragen von ihren Heldinnnen und Helden und sie alle liebe ich so sehr, dass ich ihnen nicht zu sehr schaden mag. Sie sind Charaktere zum Identifizieren und Anfreunden, mit Schwächen und Stärken und kleinen Makeln.

Nadel, Faden & Mord

Die neue historische Krimiserie

Ein mörderischer Fall für Fräulein Schumacher

Bonn / Sommer 1926 – Sommer 1933

Fräulein Schumachers Bonner Fälle


Zunächst schüchtern und tollpatschig,
doch niemals feige und immer viel zu neugierig!


Emma ist stolz auf ihren Mann James, dessen Verlag immer besser läuft. An einem sonnigen Mittwochvormittag hat er eine Verabredung mit einem Schriftsteller in dessen Wohnung.
Er ist nahezu pünktlich.
Leider.
Anstatt einen neuen Vertrag abzuschließen, findet er sich in Untersuchungshaft wieder.

Und während der Gatte darauf hofft, dass seine Unschuld schnell bewiesen wird, muss Emma sich in ihr Heim verbannen lassen. Als Gemahlin eines Verdächtigen darf sie die Ermittlungen nicht begleiten.
Eigentlich.
Doch Emma weiß zu gut, wie schnell es geschehen kann, dass ein Unschuldiger für ein Verbrechen büsst, das er nicht begangen hat. Und so mischt sie sich doch wieder ein.

Bonn in Zeiten der Weimarer Republik

Kriminalromane zwischen Realität und Hoffnung

Kaiserwetter in Bonn & Sehnsucht nach Ägypten

Ein Dienstmädchen steigt auf

Ein einfaches Leben

Als Dienstmädchen im reichen Bonn


Bonn, Sommer 1897


Hedwig Vianden ist gerade einmal fünfzehn Jahre alt, als sie sich auf den Weg nach Bonn macht – dort möchte sie in Stellung gehen. Sprich: sich als Dienstmädchen verdingen.

Dass das kein Zuckerschlecken sein wird, ist ihr bewusst, doch alles muss besser sein als das, was sie in ihrem kleinem Heimatdorf in der Voreifel zu ertragen hat. Vielleicht ist das der Grund, weshalb sie sich als Glückskind empfindet, ganz gleich, wie viel Arbeit sie auch zu leisten hat.

Dann tritt auch die Liebe in ihr Leben und damit Zwänge ganz anderer Art …