Collage aus zwei Buchcovern und Lakritzkonfekt zum Tag des Lakritzes

Der Tag der Lakritze

Eben habe ich gelesen, dass heute das Lakritz geehrt wird. Völlig zu Recht, wie ich finde. Lakritz ist meine Sünde, zumal mir seit einigen Jahren schnell mal etwas übel wird, wenn ich zu viel davon nasche. Und zu viel ist mittlerweile gar nicht so viel. Sehr ärgerlich.

Dass ich Lakritz liebe, das konnte die mir zugeneigte Leserin vermutlich schon beim Lesen meines ersten Romans erahnen, denn Emma geht es nicht anders als mir und freut sich wie jeck, als man ihr ein Tütchen aus Holland mitbringt: Salzig, aromatisch, nix für Kinder. So muss das, oder?

Und weil mir Lakritz so lieb ist, habe ich eine zweite Heldin sogar durch Lakritz retten lassen. Mehr oder minder. Ist halt ein modernes Märchen und da kann so ein Süßwarenladen im norddeutschen Ammerland genau das sein, was eine etwas verzweifelte und viel zu unselbstständige junge Frau zum großen Glück führt. Ist doch herrlich, oder?


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