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Was hat Emma im Jahr 1934 gelesen?
Als zunehmend politisch interessierte Frau und Schwiegertochter eines Verlegers ist ihre Lektüre nicht mehr nur unterhaltend. Immer noch zieht sie sich gerne mit Romanen von Jane Austen oder Elizabeth von…
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Der Tag der Fledermaus!
Das finde ich so entzückend: ein Festtag für die Fledermaus.Nun ja, eigentlich gibt es diesen Tag wohl nur in den USA, aber irgendetwas Gutes muss ja auch in diesen Zeiten…
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Der Club der Verräter
Was ich nun schon verraten kann: Es wird dieses Mal in zumindest einer Hinsicht etwas traurig werden. Das hatte ich natürlich nicht geplant – wie auch, wenn ich nicht plotte?…
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Der Tag der Lakritze
Eben habe ich gelesen, dass heute das Lakritz geehrt wird. Völlig zu Recht, wie ich finde. Lakritz ist meine Sünde, zumal mir seit einigen Jahren schnell mal etwas übel wird,…
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Was trug Emma im Jahr 1934?
In den frühen Dreißigerjahren, so liest man immer wieder, wurde die Mode wieder femininer – ganz so, als wären die Kleider der Zwanziger schmucklose Säcke oder langweilige Herrenanzüge gewesen. Aber…
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Neue Kleider für meine modernen Heldinnen
Was ich übrigens auch mal wieder getan habe: Ich habe an den Covern meiner zeitgenössischen Komödien gebastelt. Liebe sie. Darf ich das sagen?Ich sage es einfach: Liebe diese Cover, das…
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Ganz, ganz viele meiner Romane für deinen Tolino
Es ist wieder einmal so weit: Ich versuche es zum achten Mal mit Thalia & Co. – weil ich einfach nicht aufgebe. Trotz all der Hindernisse und meiner (wie ich…
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Verlag oder Indie?
Es gibt natürlich hunderte von Artikeln, Kolumnen und Beiträgen zu diesem Thema und solltest du eine Autorin am Anfang ihres Weges sein, dann kennst du vermutlich bereits alle und weiß…
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Die Tote im Hyde Park
Frisch geschrieben, frisch geteilt: Die erste Szene des ersten Kapitels. 05. Juli 1934, London, England Seit bald einem Jahr lebten die Beresfords nun wieder in England und doch war Emma…
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Ein ActivityPub-Plugin-Test
Ich möchte einmal sehen, ob dieser Post im Fediversum erscheint. Und unbedingt möchte ich sagen, dass ich meinen Max nach wie vor unendlich vermisse.










