Journal einer Autorin


  • Der berühmteste Sohn der Stadt

    Der berühmteste Sohn der Stadt

    Nun ja, das kann natürlich nur Einer sein: Ludwig oder auch Louis, wie er im damaligen Bonn oft genannt wurde, von Beethoven. Über ihn kann man mit Leichtigkeit so ziemlich…


  • Aufruhr hinter den Kulissen

    Aufruhr hinter den Kulissen

    Die erste Liebe ist immer ein Abenteuer. Erst recht in Zeiten der Revolution. Im Frühjahr 1789 trifft Philippe de Beretton in Bonn ein. Charmant, leichtsinnig, etwas oberflächlich gibt er sich,…


  • Spannende Persönlichkeiten

    Spannende Persönlichkeiten

    Für den ersten Band von Luise & Philippe habe ich ein Vorwort geschrieben, das ich – mehr oder weniger identisch – auch hier poste. Weil es mir echt auf der…


  • Frauenleben im 18. Jahrhundert

    Frauenleben im 18. Jahrhundert

    Ups, der Titel verspricht vielleicht etwas viel; mehr auf jeden Fall, als ich in einem schnellen Beitrag liefern kann. Trotzdem möchte ich darüber sprechen, weil mir in den letzten Tagen…


  • Wenn es eigentlich gut voran geht, aber …

    Wenn es eigentlich gut voran geht, aber …

    Wie offen und ehrlich darf ich eigentlich aus meinem Autorinnenleben berichten, ohne es mir noch schwerer zu machen, als es gelegentlich ist? Ich habe keine Ahnung, deshalb tue ich, was…


  • Luise & Philippe – eine abenteuerliche Liebe im 18. Jahrhundert

    Luise & Philippe – eine abenteuerliche Liebe im 18. Jahrhundert

    Die Französische Revolution entwickelte sich rasch und wurde brutaler, unerbittlicher und blutiger, als man bei der Einberufung der Generalstände hätte ahnen können. Sie blieb nicht auf Frankreich beschränkt, sondern veränderte…


  • Hoppla, da ist ein Jahr vorüber. Zeitsprünge im Roman

    Hoppla, da ist ein Jahr vorüber. Zeitsprünge im Roman

    Ach ja, das ist so eine Sache, nicht wahr? Vielleicht bilde ich es mir ein, aber das Thema taucht immer wieder in meinen diversen Feeds und Timelines und Chroniken auf…


  • Recherche, Recherche, Recherche

    Recherche, Recherche, Recherche

    Wenn ich nicht eben eine kleine, knappe, kurze Geschichte schreibe, die in einem luftleeren Raum spielt, dann muss ich recherchieren. Mal mehr, mal weniger, aber immer gibt es etwas, dass…


  • Nicht was, sondern wie ich schreibe

    Nicht was, sondern wie ich schreibe

    Ich bin eine Pantserin. Oder schöner ausgedrückt: eine Gärtnerin. Also konkret: eine entdeckende Schreiberin. Was bedeutet, dass ich schreibe, als würde ich lesen – was passiert als nächstes, wie geht…


  • Hedwig 1882 – An fremden Ufern

    Hedwig 1882 – An fremden Ufern

    Endlich am Nil! Manchmal aber ist der Weg das Ziel. Schon die Reise nach Ägypten verändert Hedwigs Sicht auf das Leben und die Welt. Luzern, Mailand, Neapel und die Fahrt…