Andrea Instone

Licht & Schatten

Kategorie: Mord auf Saint Caspillian – Bücher

  • Mord zwischen Säulen

    Mord zwischen Säulen

    Antike Kunstschätze. Ein hinterhältiger Mörder. Und Mariella Petrarca

    Ein spektakulärer Fund könnte Saint Caspillian schlagartig berühmt machen, doch der Leiter des archäologischen Instituts Mica Dubos ist alles andere als erfreut.
    Was genau er befürchtet, möchte er Mariella mitteilen, wenn sie ihn besucht.

    Doch dazu kommt er nicht mehr …

    Mariellas zweiter Fall führt sie in den Westen der Trauminsel, wo zwischen griechischen Ruinen das Grab einer der berühmtesten Frauen der Weltgeschichte liegen soll.
    Handelt es sich um Streitigkeiten zwischen Wissenschaftlern? Geht ein Grabräuber um? Oder liegt das Motiv im Privaten?
    Wer könnte ein Interesse daran gehabt haben, einen als gütig und hilfsbereit bekannten alten Mann zu töten?


    Auf einen Blick

    Band

    2

    Handlungszeit

    1920er-Jahre

    Schauplatz

    Saint Caspillian

    Lesestimmung

    Rätselhaft, lebhaft, spannend

    Einordnung

    Kriminalroman der 1920er-Jahre auf einer fiktiven Insel

  • Mord nach Mitternacht

    Mord nach Mitternacht

    Eine selbstbewusste Detektivin. Eine traumhafte Insel. Ein goldenes Jahrzehnt.

    Mariella Petrarca arbeitet nach Jahren im Polizeidienst als private Ermittlerin auf Saint Caspillian. Ihr neuer Fall scheint alltäglich zu sein: Eine Frau verdächtigt ihren Mann einer Affäre und bittet sie, die nötigen Beweise zu beschaffen. Doch dann ertönen zwei Schüsse, der untreue Ehemann und seine Geliebte verschwinden von der Bildfläche und der Polizeiminister stellt sich den Ermittlungen in den Weg.

    Was bleibt Mariella anderes übrig, als der Sache auf den Grund zu gehen? Sie tut nichts lieber als das, auch wenn sie damit ihre Lizenz riskiert.

    Obwohl auch diese Krimireihe in den Zwanzigerjahren spielt, ist sie weniger historisch als die Romane um Fräulein Schumacher oder Monsieur Sandberg, denn Saint Caspillian existiert nicht. Diese Insel liegt weit vor der spanisch-portugiesischen Küste und war/ist ihrer Zeit in vielerlei Hinsicht weit voraus.

    Auf Saint Caspillian lernten Wikinger, Römer und Franzosen, Iren, Schotten und Waliser – eigentlich alle, die irgendwann im Laufe der Jahrhunderte auf diese Insel kamen – miteinander in Frieden und Respekt zu leben. Geschlecht und Hautfarbe sind nahezu egal (es gibt ja immer irgendwen, der sich stören möchte – ansonsten hätte meine Heldin nichts zu tun :D ) und seit langem schon achten die regierenden Fürstinnen darauf, übertriebenen Reichtum ebenso unmöglich zu machen wie grausame Armut.

    Nun ist der Erste Weltkrieg an Saint Caspillian zwar vorübergegangen, aber natürlich machen sich dessen Auswirkungen auch auf der Insel bemerkbar. Wie und warum, das wird sich noch zeigen.


    Auf einen Blick

    Band

    1

    Handlungszeit

    1920er-Jahre

    Schauplatz

    Saint Caspillian

    Lesestimmung

    Sonnig, temperamentvoll, spannend

    Einordnung

    Kriminalroman der 1920er-Jahre auf einer fiktiven Insel

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