Andrea Instone

Licht & Schatten

Blog

  • Heute koch‘ ich. Morgen räch‘ ich!

    Heute koch‘ ich. Morgen räch‘ ich!

    Das schöne neue Hexenleben ist dann doch nicht so entspannt wie angenommen. So ein Ärger aber auch!

    Edinburgh, Dezember 1890. Moira McLeod hat so einiges an Aufgaben zu bewältigen: Da ist zum einen die offenbar feindlich gesinnte Konkurrenz in Gestalt der bezaubernden Liebeshexe, zum anderen machen die garstigen Blutvampire der Kasketen auf sich aufmerksam.

    Weil das aber nicht genug ist, scheint es im Hexenzirkel Probleme zu geben, die nicht nur bürokratischer Natur sein dürften. Als dann auch noch Geister der Vergangenheit mitmischen, wünscht Moira nichts mehr, als sich endlich einmal in Ruhe bei Tee und Scones zu erholen …

    Tee und Scones empfiehlt Moira auch ihren Leserinnen, denn dabei lässt sich das Spiel um Rache und Romantik, Feindschaft und Freundschaft am angenehmsten beobachten.


    Auf einen Blick

    Band

    2

    Handlungszeit

    Dezember 1890

    Schauplatz

    Edinburgh, Schottland

    Lesestimmung

    Winterlich, chaotisch, witzig und turbulent

    Einordnung

    Historische paranormale Fantasy mit Hexen, Vampiren, Geistern und schwarzem Humor

  • Gestern Braut. Heute Hexe!

    Gestern Braut. Heute Hexe!

    Rache als magisch-schöne Kunst – ein böses Vergnügen!

    Edinburgh, 1890: Moira McLeod ist tot. Leider. Und kaum hat sie das halbwegs verarbeitet, findet sie sich als – höchst lebendige – Rachehexe wieder mit der Aufgabe, Frauen zu rächen, die ermordet wurden.

    Mörder gibt es nämlich so einige in der Stadt, insofern ist der edle Hexenzirkel The Foggy Sisters Coven of Blackfriars (est. 1377) ausgesprochen froh, endlich eine Junghexe in seine Mitte aufzunehmen, die sich der Sache anzunehmen hat.

    Wenn es auch zu Beginn ihrer neuen Karriere die eine oder andere Schwierigkeit geben mag, so lernt Moira doch schnell, mit ihren Gaben umzugehen. Und das muss sie auch, denn gleich ihre erste Kundin macht ihr mächtig Stress. Könnte es sein, dass nicht immer alles ist, wie es aussieht? Oder ist alles, wie es nicht aussieht? Oder hat Magie Folgen, die sich mit Magie nicht beheben lassen? Moira hat auf jeden Fall gut zu tun …


    Auf einen Blick

    Band

    1

    Handlungszeit

    1890

    Schauplatz

    Edinburgh, Schottland

    Lesestimmung

    Magisch, rasant, schadenfroh und feministisch

    Einordnung

    Historische paranormale Fantasy mit Humor, Spannung und feministischer Rache

  • Blüten der Nacht

    Blüten der Nacht

    London, Januar 1846. Alice hat einen Verlust erlitten, der sie beinahe verstummen lässt. Doch ihre Freundinnen und Freunde weigern sich, sie der Trauer zu überlassen – und wecken etwas, das stärker sein könnte: ihren Zorn.

    Gemeinsam beginnen sie, den Gegner zu provozieren und aus der Deckung zu locken. Aber er ist nicht bezwungen. Er stellt neue Fallen, und erneut sterben Menschen. Alice muss entscheiden, wie weit sie gehen will, wenn sie ihn endlich treffen möchte.


    Auf einen Blick

    Band

    6

    Handlungszeit

    Januar 1846

    Schauplatz

    London, England

    Lesestimmung

    Düster, atemlos und aufwühlend

    Einordnung

    Viktorianisches Gothic Mystery mit Kriminalhandlung

  • Eiskaltes Feuer

    Eiskaltes Feuer

    Alles, was Alice Beaumont über ihr Leben und ihre Familie zu wissen glaubte, ist längst ins Wanken geraten. Im Winter 1845 muss sie neue Allianzen eingehen, um gegen einen Mann zu bestehen, dessen Vermögen, Verbindungen und Macht ihn nahezu unangreifbar machen.

    Doch Alice handelt nicht mehr nur aus kühl berechnetem Eigennutz. Es gibt Menschen, die sie liebt und schützen will – und für sie ist sie beinahe zu allem bereit. Die Frage ist nur, ob selbst das genügen kann.


    Auf einen Blick

    Band

    5

    Handlungszeit

    Winter 1845

    Schauplatz

    London, England

    Lesestimmung

    Düster, bedrohlich und emotional

    Einordnung

    Viktorianisches Gothic Mystery mit Kriminalhandlung

  • In der Glut

    In der Glut

    Sandberg

    Eine Stiefmutter und der Familienschmuck. Ein Mord und fremde Verfolger.

    Nizza im Juni 1923

    Der Marquis de la Cour beauftragt die Agence Philomène, ein Schmuckstück aus dem Besitz der Stiefmutter zu entfernen und ihm zu übergeben. Das ist für Philippe Sandberg alias Signor Filisante nichts weiter als eine lässige Fingerübung. Eigentlich.

    Doch wie es so ist mit den scheinbar einfachen Dingen im Leben – etwas geht schief. Mächtig schief und plötzlich scheint die gesamte Welt hinter Philippe und seiner Partnerin Suzanne her zu sein …

    Edelschurke Monsieur Sandberg in seinem dritten Abenteuer. Es könnte mit der Zucht von Tomaten enden. Ein grausames Schicksal wäre das!


    Auf einen Blick

    Band

    3

    Handlungszeit

    Juni 1923

    Schauplatz

    Nizza, Frankreich

    Lesestimmung

    Rasant, gefährlich, moralisch ambivalent

    Einordnung

    Historisches Gaunerabenteuer mit Kriminalhandlung

  • Verlorene Seelen

    Verlorene Seelen

    Wie immer gibt es die erste Szene des ersten Kapitels frisch und roh, sobald ich sie geschrieben habe. Sie kommt mit der Warnung, nicht weiterzulesen, wenn du die ersten drei Bände noch nicht gelesen hast!

    Fast hatte der Anblick etwas Erhebendes an sich: Wild züngelten die Flammen empor in den nachtschwarzen Himmel, immer heller loderten sie und warfen einen roten Schein auf uns, die wir hilflos zusahen, wie mein Häuschen mit allem darin, was ich mir über die Jahre erarbeitet hatte, in Rauch aufging. Die Männer der örtlichen Feuerwehr gaben ihr Bestes und bis vor einigen Minuten hatten Phips und ich ebenso wie unsere Nachbarn in Shepherd’s Bush Eimer um Eimer im nahen Brunnen gefüllt und weitergereicht in der vergeblichen Hoffnung, mein Heim zu retten. Doch das Feuer hatte leichtes Spiel gehabt: Meine alberne Vorliebe für das Heimelige hatte mich damals ein Haus wählen lassen, das im Inneren verschwenderisch mit Holz ausgestattet worden war – längst war das Dach eingestürzt und ebenso war die obere Etage gefolgt; laut krachend brach der Fußboden meines Schlafzimmers ein und für einen kurzen Augenblick schwebte mein Bett, scheinbar unbeschadet, in der Luft, bevor es hinabfiel in die hungrigen Flammen, die es gierig verschlangen, so wie sie sich auch alles andere einverleibt hatten.
    Phips zog mich weiter zurück, als ein brennender Scheit vor unsere Füße fiel. Ich starrte auf das glühende Holz und überlegte, wovon es wohl stammen mochte. War es ein Stück Bodendiele? Ein Bein meines Frisiertischs? Vielleicht gehörte es zum Ständer meiner Schneiderpuppe? Es war unmöglich zu sagen. Nur eines wusste ich sicher: Hier verbrannte, was mir gehört hatte. Mir ganz allein. Das hier war meine Burg gewesen, wenn ich mich so pathetisch ausdrücken möchte. Mein Geschäft, meine Wohnung, meine Zuflucht und mein Versteck.
    Oh und ich wusste noch etwas: Das hier war nicht geschehen, weil eine Kerze umgekippt war oder jemand unvorsichtig gewesen war mit seinem Nachtlicht, das hier war kein Unglück und kein Zufall. Jemand wollte mir schaden. Oder Vater. Dafür kam nur einer in Frage, nicht wahr?
    »War es Lloyd?«, fragte ich Phips.
    »Der Stiefelmacher?« Mein treuer Freund runzelte die Stirn. »Wär ihm zuzutrauen, aber dein Vater hat all seinen Vorschlägen zugestimmt, also will mir nicht einleuchten, weshalb er das hier hätte tun sollen.«
    Mir fiel dazu durchaus eine Antwort ein. Was Phips mir offenbar ansah, denn er wirbelte mich zu sich herum und fragte streng, was ich getan hätte, um unseren ärgsten Gegner und neuen Meister so zu verärgern.
    Ich machte mich von seinem Griff frei. »Was denkst denn du? Ich habe meine Arbeit getan.«
    »Damit meinst du nicht die Abendgarderobe für Lady Tralala und Mrs Düdeldü, oder?«
    »Sprich nicht despektierlich von meinen Kundinnen.«
    »Weich mir nicht aus.«
    »Dann sage du mir, was du in der letzten Woche unternommen hast. Du warst sehr oft unterwegs.«
    Phips, sicherlich unter Männern ein hartgesottener Bursche, zeigte mir gegenüber eine amüsierte Verlegenheit. »Das hast du mitbekommen? Wie das?«
    »Wie nicht? Du hast mich nicht kaum einmal zu meinen Terminen fahren können; immer habe ich Tante Carolines Kutscher ausborgen müssen.«
    »Du weißt schon, dass er –«
    »- einer von Vaters Männern ist. Seit wann hältst du mich für dumm?«
    »Habe ich nie getan.« Phips wies auf das, was von meinem Häuschen noch übrig war; der Brand war kleiner geworden, die Nachbarshäuser – zu allen Seiten etwa zehn Meter von meinem entfernt – schienen endlich in Sicherheit. »Wenn du glaubst, dass das der Stiefelmacher war, dann musst du was gemacht haben, was dumm ist.«
    »Dumm wäre es, sich diesem Monster kampflos zu ergeben. Mich wird er nicht dazu bekommen, für ihn zu arbeiten. Lieber gebe ich mein Geschäft auf, als dass ich mich zwingen lassen, meine Kundinnen zu bespitzeln und ihm auszuliefern.«
    »Das hier sieht mir ganz nach Geschäftsaufgabe aus, Alice.«
    »So schnell gebe ich nicht auf.«
    »Deine Ersparnisse –«
    »- habe ich niemals hier aufbewahrt. Wie ich sagte, ich bin nicht nicht dumm.« Ich schaute auf das erlöschende Feuer. Plötzlich gaben meine Knie nach, als mir klarwurde, wie viel größer mein Verlust hätte sein können. »Phips, wenn Elsie hier gewesen wäre …«
    »War sie nicht.«
    »Hätte er sie … Hätte er Rücksicht genommen?«
    »Was hast du getan, dass du das annehmen musst? Los jetzt, raus mit der Sprache!«
    »So redest du nicht mit mir, vergiss nicht, wie unser Verhältnis vor anderen zu sein hat.«
    »Wenn die Herrin einen Zusammenbruch erleidet, wird ihr Kutscher wohl handeln dürfen.«
    »Doch nicht seine Stimme erheben.«
    »Wollen wir jetzt streiten?«
    Mir fiel ein, dass es mit größter Wahrscheinlichkeit auch den Besitz meines Kameraden dahingerafft hatte. Er wohnte in dem winzigen Gartenhaus und hatte dort alles gelagert, was ihm lieb und teuer war – nebst einem Arsenal Waffen, die sicherlich Fragen nach sich ziehen würden, wenn am Morgen der Brandort von Feuerwehr und Polizei untersucht werden würde. »Wir müssen irgendwie in dein Zimmer und den Keller gelangen, bevor –«
    »Kein Sorge, ich kümmere mich, sobald alle fort sind.«
    »Und jetzt werden wir –«
    »- dich zu deiner Tante Caroline bringen. Wo du bleiben wirst, bis ich weiß, was dein …« Er brach ab.
    Mir war klar, was er hatte sagen wollen: dass ich mich nicht vom Russell Square fortrühren solle, bis er von Vater gesagt bekäme, wie es weitergehen würde. Bitter lachte ich auf. »Zu schade nur, dass mein werter Herr Papa noch in Brighton weilt. Du wirst mich nicht tagelang davon abhalten, zu tun, was immer ich möchte.«
    Phips seufzte. »Was möchtest du tun?«
    »Es erstaunt mich selbst, aber wahrhaftig möchte ich zu Tante Caroline, Elsie umarmen und ihr sagen, wie froh ich bin, dass meine Tante einen Narren an ihr gefressen hat, und dann zu Bett gehen.«
    »Und dann?«
    »So viel Misstrauen habe ich nicht verdient.«
    Er schnaubte. »Oh doch und noch viel mehr. Sag mir also: Was hast du getan, um jetzt schon einen Denkzettel vom Stiefelmacher zu erhalten?«
    »Nichts weiter. Ich möchte nur wissen, wer er ist.« Ich nickte zur glimmenden Ruine meines Heims hin. »Und nun muss ich es sogar herausbekommen. Dafür wird er zahlen.«
    »Und du meinst nicht, es wäre wieder einmal an der Zeit, dich um deine Kundschaft zu kümmern?«
    »Ah. Wie garstig von dir, mich daran zu erinnern. Leider hast du recht, ich muss mich blicken lassen, ich kann nicht nur Elsie vorschicken. Allerdings …«
    »Was?«
    »Nichts weiter. Schau mich an, bester Freund, und lies es mir von den Augen ab: Ich werde brav sein.«
    »Natürlich wirst du das.«
    »Du glaubst mir nicht.«
    »Ich kenne dich.«
    Mir lag eine Antwort auf der Zunge, doch da trat der Brandmeister auf mich zu. Erschöpft war der gute Mann, die Wangen rußverschmiert, seine Miene drückte Mitleid aus. Er wohnte nicht weit entfernt; seine Gattin half oftmals bei dem Gasthof aus, von dem Elsie und ich unser tägliches Mittagsmahl kommen ließ. Mit dem Trinkgeld war ic stets großzügig und einige Male hatte ich seiner Frau Spitzenreste und Garn geschenkt, um ihre Kleider aufzuputzen. Entsprechend behutsam brachte er mir bei, was doch offensichtlich war: Mein Haus sei bis auf die Grundmauern zerstört und nichts weiter als eine Album mit fotografischen Aufnahmen habe gerettet werden können.
    »Ein Album?« Ich lachte auf. »Wie soll ausgerechnet ein solcher Gegenstand dieses Feuer überstanden haben?«
    »Das kann ich nicht sagen, Madam. Es lag im Garten.« Er reichte mir den mit Samt überzogenen Band.
    Nachlässig blätterte ich die Seiten auf; mir war dieses Album fremd. Doch die Fotografien darin kannte ich. Ich schluckte, schloss es hastig wieder und dankte dem Brandmeister herzlich, versprach ihm auch einen gerechten Lohn für sich und seine Männer.
    Er lehnte ab, tat es sehr entschieden. Zu viel Verlust hätte ich erlitten und zu wenig hätten sie mir helfen können. Ich dankte ihm mit noch mehr Gefühl und nahm mir vor, ihn nun erst recht großzügig zu entlohnen; ganz gleich, wie wenig er hatte ausrichten können, so hatte er doch sein Leben riskiert, um mein Hab und Gut zu schützen.


    Auf einen Blick

    Band

    4

    Handlungszeit

    November 1845

    Schauplatz

    London und Eastbourne, England

    Lesestimmung

    Düster, dramatisch, rätselhaft

    Einordnung

    Viktorianisches Gothic Mystery mit Kriminalhandlung

  • Frauenrechte!

    Frauenrechte!

    Ohne Worte nach vielen Tränen der Wut und der Angst.

    Oder doch:
    Wählt schwesterlich-solidarisch. Nichts ist für uns wichtiger als der Erhalt dessen, was sich Frauen über Jahrhunderte mühsam erkämpft haben.

    Und noch etwas – denn was heißt schon ‚ohne Worte‘, wenn eine Autorin das sagt?
    Nehmt das ernst. Nichts an solchen Tweets und Aussagen ist missverständlich. Es ist immer der Versuch, Undenkbares langfristig umzusetzen. Es sitzen schon zu wenige Frauen in den Parlamenten, wir haben keine gleichen Chancen erreicht. Das betrifft uns alle, es werden keine Ausnahmen gemacht.

    Passiert das gleich morgen?
    Vermutlich nicht. Aber denkt mal weiter. Die USA stehen an der Schwelle zu einem faschistischen Staat, von denen es mehr und mehr und mehr gibt. Und immer, immer, immer ist der erste Weg dahin, ein Volk in den Gleichschritt zu zwingen, Frauen aus dem öffentlichen Leben zu drängen.

    Positiv denken, optimistisch sein – schön und gut. Mund aufmachen, laut werden, sichtbar sein und für sich einstehen braucht es dennoch

  • Das Tödliche Willkommen

    Das Tödliche Willkommen

    Champagner, Glamour, Luxus – und ein Mord … London, September 1933. Emma Charlotte Beresford genießt ihr neues Leben in der Hauptstadt. Mit Ehemann James und dem kleinen Adoptivsohn Carly führt sie ein finanziell sorgenfreies Dasein – mit vornehmen Dinnerpartys, eleganten Kleidern und aufregenden Abenden im exklusiven Nachtclub ihrer Tante Sybil.

    Doch als genau dort ein prominenter Gast ermordet wird, geraten die glänzenden Fassaden der Londoner Gesellschaft ins Wanken. Sybil, die sich auf den wenig fähigen Detective Inspector Campbell nicht verlassen will, sieht in Emma ihre einzige Hoffnung: Mit ihrer Erfahrung aus den Bonner Jahren und ihrer unerschütterlichen Neugier soll sie Licht in das Rätsel rund um das Verbrechen bringen, das leicht den Ruf des Gregorin erschüttern könnte.

    Emma verschließt sich dem Ansinnen der Tante nicht, doch als Dame der besseren Gesellschaft und Mutter eines hilfsbedürftigen Kindes erfährt sie andere Beschränkungen als zu ihrer Zeit als Bonner Polizeisekretärin – zumal sich die Londoner Elite als nicht sonderlich auskunftsfreudig zeigt. Kein Wunder: So mancher hat manches zu verbergen …


    Auf einen Blick

    Band

    1

    Handlungszeit

    September 1933

    Schauplatz

    London, England

    Lesestimmung

    Glamourös, elegant, voller Geheimnisse

    Einordnung

    Historischer Kriminalroman im London der 1930er-Jahre

  • Rache & Vergebung

    Rache & Vergebung

    Ihr ewiger Feind. Sein Netz aus Lügen. Das tödliche Ringen.

    Alice Beaumont steht vor der größten Herausforderung ihres Lebens: Ihr gefährlichster Widersacher, den sie einst besiegt glaubte, spinnt unter falscher Identität seine Intrigen. Mit eiserner Entschlossenheit und dem Willen, zu verteidigen, was ihr wichtig ist, setzt Alice alles daran, diesen Feind endgültig aus ihrem Leben zu verbannen.

    Doch er reagiert schneller und nun sind jene Menschen in Gefahr, die ihr am wichtigsten sind. Hilfe findet Alice bei dem Mann, den sie hasst: ihrem Vater.

    Wird es ihnen gelingen, ihrem gemeinsamen Gegner zu vernichten? Und wie hoch ist der Preis für dieses Bündnis?


    Auf einen Blick

    Band

    3

    Handlungszeit

    Oktober 1845

    Schauplatz

    London, England

    Lesestimmung

    Bedrohlich, düster, persönlich

    Einordnung

    Viktorianisches Gothic Mystery mit Kriminalhandlung

  • Der Abschied vom Rhein

    Der Abschied vom Rhein

    Abschied

    Eine neue Welt voller Hass und Angst. Dazwischen ein Mörder, sein Opfer und eine Chance.

    Bonn, Sommer 1933. Bücher wurden verbrannt, Stadtverordnete ermordet und Verhaftungen vorgenommen – all das aus nichtigen Gründen. Wer sich nicht fürchtet, freut sich über die neue Zeit oder hält verzweifelt an der Hoffnung fest, es werde der böse Spuk bald vorübergehen.

    Emma kann nicht fassen, wie sehr sich das Leben wenige Monate nach dem Regierungswechsel bereits verändert hat.
    Auch in ihrem direkten Umfeld hat sich viel getan:
    Kommissar Wertheim wurde entlassen und durch einen Parteigenossen ersetzt.
    Sybil und Alexej haben die Tanzschule verkauft und sind nach London gezogen.
    James‘ Verlag, der solchen Aufschwung genommen hatte, wirft kaum noch Gewinn ab.

    Dann überstürzen sich die Ereignisse: Ein Toter wird gefunden und Siegfried Mertens trifft eine Entscheidung, die weitreichende Folgen für sie alle hat. Es bleibt nicht viel Zeit, das, was getan werden muss, in die Tat umzusetzen – und weitere Entscheidungen zu treffen …


    Auf einen Blick

    Band

    16

    Handlungszeit

    Sommer 1933

    Schauplatz

    Bonn

    Lesestimmung

    Düster, politisch, aufwühlend

    Einordnung

    Historischer Kriminalroman mit Gesellschaftsbild

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