
Fantastische Welten
Unserer Welt entfliehen wollen wir oft. Und wenn wir richtig weit fort wollen, dann flüchten wir uns in die Fantasie. Um festzustellen: So viel anders ist es dort auch nicht, weil Vampire, Elfen und Fee erstaunlich menschlich reagieren. Aber mehr Spaß hat man mit ihnen vielleicht doch als mit Tante Erna und dem muffigen Chef namens Hans-Günther. Oder?


Eine unscheinbare Frau
Miss Jonasson ist nichts weiter als die bebrillte Bibliothekarin einer renommierten Schule für junge Damen in Edinburgh. So still, so bescheiden, so unsichtbar.
Allerdings – ähm, nein. Sie hat ihre Gründe, weshalb sie sich vor der Welt verbirgt und sich von einer selbstherrlichen Direktorin schlecht behandeln lässt. Sie sucht etwas. Einen Gegenstand. Einen magischen Gegenstand. Ist er hier? Oder in Ägypten?
Nun, das wird sie herausfinden. Und vielleicht ahnt sie, welchen Preis sie zahlen muss, wenn sie das Ende ihrer Suche erreicht. Falls sie es erreicht, denn sie ist nicht die Einzige mit einem großen Geheimnis …
Das Institut der Fantastik

Diesen Postkartenblick erhalten die Bewohnerinnen und Bewohner des Instituts, treten sie aus der Haustür ihres Gebäudes – das nicht unsichtbar ist, aber dennoch nicht wahrgenommen wird.
Magie. Was auch sonst?
Magie ist der Treibstoff dieser Welt. Einer Welt, die aussieht wie unsere. Die ihr in allem ähnelt. Mit zwei Ausnahmen: Sie läuft 15 Jahre hinter unserer Zeitrechnung und sie vermeidet unsere Fehler.
Perfekt? Möchte man meinen und das meint auch Archibald Anastasius Olivero, als er zum Direktor des Instituts ernannt wird …



Die Belle Epoque, Reisen durch Europa und dazu drei Agentinnen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten – das sind die weiteren Zutaten für eine historische Fantasy-Serie, die dich gefangen nimmt.

Das Institut erwartet dich – bitte hier eintreten.
Die rache ist mein! Ha!
Es ist 1890 und Moira McLeod ist tot. Und auch wieder nicht, denn als Rachehexe hat sie – wenn auch nicht so ganz freiwillig – in Edinburgh noch so einiges zu tun. Was in Ordnung wäre, wenn sie nur so dürfte, wie sie wollte. Aber die Magie hat ihre eigenen Regeln und …
Ja, ja, blablabla. Das ist ja immer so, das hören wir immer wieder. Magie und Regeln und tralala. Ist auch nicht falsch. Doch Moira ist genervt. Es ist nämlich auch 2026 und Moira selbst erzählt ihre Geschichte und das auf ihre sehr eigene Art und Weise. Meinungsstark, sarkastisch, liebenswürdig und charmant – das alles ist unsere Gastgeberin.




Nur noch wenige Schritte bis zum Schiffanleger – Saint Caspillian wartet auf dich!



