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Dieses heimtückische Geschöpf, das sich vor etwa zwanzig Jahren bereits in mein Leben geschlichen hat und seither ständig höflich bittet (sie verlangt es, wollen wir ehrlich sein!), mehr über sie zu schreiben, tat das natürlich auch, nachdem ich die Tragödie meiner Undercovertätigkeit notiert und veröffentlicht hatte.
Ich solle nur mal rumfragen, so meinte sie, ob nicht alle wünschen würden, es ginge mit ihr weiter. Alice de Beaumont oder ihr guter Freund Sandberg und gewiss auch Rachehexe Moira - nun, die würden gerne noch ein paar kurze Wochen warten, bis sie an der Reihe wären.
"Immerhin", so sagte Emma mit überaus schmeichelnder Stimme und Dackelblick, "hast du doch eben nun eine ganz hervorragende Idee für den nächsten Schauplatz. Das ist doch ein Zeichen, das sagt dir doch, was zu tun ist."
Ich widerstand zunächst, verwies vor allem auf Alice, die wahrlich lang genug gewartet hätte. Aber Emma gab nicht auf.
"Wir machen es so: Du gestaltest ein passendes Cover und wenn du es hinbekommst, dann schreibst du mein viertes London-Abenteuer jetzt im Juli. Wenn das Cover nicht gelingt, dann warte ich."
Dieses kleine Biest weiß selbstverständlich, dass ich, habe ich einmal mit der Arbeit an einem Titelbild begonnen, nicht ruhe, bis ich es hinbekommen habe. Um Zeit zu sparen, bastelte ich zwei Tage und zwei Nächte. Und Emma lächelte hold und fragte, wie weit ich mit der ersten Szene wäre, sie wolle mir gerne dabei helfen. Das beantwortete ich mit einem hoheitsvollen 'Scher dich zum Teufel und stör mich nicht' und schickte sie auf den Golfplatz in Richmond, wo sie nach wenigen Stunden bereits über -
Ne, verrate ich jetzt nicht. Kommt ja mit etwas Glück Ende August raus. |