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Und ich verabschiede mich so halb in meine jährlichen Winterferien. Nur so halb, denn ich denke darüber nach, die Zeit zu nutzen, um in relativer Ruhe und Gemütlichkeit den zweiten Teil meiner Hexenserie zu schreiben.
Hä? Wie jetzt? Welche Hexenserie?
Wer mir nicht auf Insta oder FB folgt (wo ich auch nur noch wenig mache - es ist alles so anstrengend und grau geworden, oder?), kann es ja nicht wissen: Ich habe sehr spontan vor gerade einmal vier Wochen gedacht, darauf hätte ich Lust - eine Miniserie über eine Rachehexe in Schottland rund ums Jahr 1900. Kurzromane, flotter und flapsiger geschrieben als sonst, dafür wunderbar bösartig.
Also legte ich los und kam extrem gut und flott voran; Moira McLeod ist offenbar genau die Heldin, die ich zurzeit benötige. Obwohl es dann doch gar nicht sonderlich bösartig wurde. Aus der feministischen Rachegeschichte wurde zusehends eine über Freundschaft und Hoffnung. Finde ich.
Ok, Moira wird zur Tat schreiten, das unbedingt. Aus Gründen. Aber mir selbst gefiel beim Schreiben die Magie, die sie umgibt, und die schottische Umgebung. Der Hexenzirkel und die Lebensgeschichten, dann natürlich Edna, Aileen und Graham, der ein echter ...
Ähm. Ein Schotte ist er, ein echter, mehr darf ich doch gar nicht verraten. Und damit habe ich schon viel mehr über eines meiner Bücher geschrieben, als ich es sonst tue. Falls du jetzt Lust darauf hast, diese Leutchen kennenzulernen, und mich motivieren magst, dann darfst du das Buch natürlich gerne vorbestellen (und die Vorbestellerinnen bekommen es für 99 Cent, den Preis hebe ich am 2. Januar aber schon wieder an). |